Der Memento Preis

Der Memento Preis wird in den Kategorien „Forschung und Entwicklung“, „Politischer Wille“ sowie „Journalismus“ verliehen.

Der Memento Forschungspreis

In der Kategorie „Forschung und Entwicklung“ werden Forschungsaktivitäten ausgezeichnet, die mit öffentlichen deutschen Geldern finanziert und in den vorangegangenen 24 Monaten veröffentlicht wurden und den wichtigsten Beitrag zu Forschung und Entwicklung im Bereich vernach­lässigter Krankheiten darstellen.

Der Forschungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird von der durch die DAHW gegründeten Hermann-Kober-Stiftung bereitgestellt. Die Preisträger werden von einer renommierten internationalen Jury ausgewählt.

Der Memento Politikpreis

In der Kategorie „Politischer Wille“ werden Personen in einer öffentlichen Funktion ausgezeichnet, die in den vorangegangenen zwei Jahren den bedeutsamsten Beitrag dazu geleistet haben, gute Voraussetzungen für die Erforschung vernachlässigter Krankheiten zu schaffen.

Der/Die Politikpreisgewinner/in wird von Vertretern der beteiligten Organisationen gewählt.

Das Journalisten-Recherchestipendium des Memento-Preises

Der Memento Journalistenpreis für vernachlässigte Krankheiten wurde im Jahr 2015 erstmals für herausragende Berichterstattung zum Thema vergeben. Gerade die Medienberichterstattung spielt eine wichtige Rolle darin, größere Aufmerksamkeit für vernachlässigte Krankheiten zu schaffen.

Der Journalistenpreis ist mit einem Betrag von 2.500 Euro dotiert, welcher in Form eines zweckgebundenen Recherchestipendiums ausgerichtet wird. Mit der Vergabe dieses Preises soll den Preisträgern die Möglichkeit gegeben werden, aufwendige Rechercheprojekte zu verwirklichen, die in einem allgemein üblichen Zeit- und Kostenrahmen einer Redaktion oder eines freien Journalisten nicht oder nur schwer realisiert werden könnten.

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